• Flamingos und andere Paradiesvögel

    Ein Buch zum Jubiläum — auf 368 Seiten gibt der Jazzclub Leipzig Einblick in 40 Jahre Leipziger Jazztage. Spannende und witzige Anekdoten über Sicherheitsorgane in der DDR, über ein Jazzfestival im Zirkuzelt und auch persönliche Erinnerungen von Künstlern an die Jazztage oder von Fans und ihren Begegnungen mit Künstlern.

    Mit Textbeiträgen von Ketil Bjørnstad, Wolfram Dix, Stefan Heilig, Wolf Kampmann, Hermann Keller, Andreas Kolb, Peter Korfmacher, Joachim Kühn, Rolf Kühn, Dr. Heinz-Jürgen Lindner, Dr. Bert Noglik, Detlef A. Ott, Steffen Pohle, Friedemann Richter, Samuel Rohrer, Helmut ‚Joe‘ Sachse, Friedhelm Schönfeld, Gerhard Schulz, Dr. Oliver Schwerdt, Michael Sell, Günter ‚Baby‘ Sommer, Dr. Ulrich Steinmetzger, Erika Stucky, Nils Wogram u.v.m.

    Mit Fotos von Matthias Hildebrand, Susann Jehnichen, Andreas Liebich, Steffen Pohle, Arne Reimer, Falk Wenzel u.a.
    → Design | 2016 | Jazzclub Leipzig
  • MusikZeit 2015

    Das renommierte Plattenlabel Denovali Records wird 10 und der Jazzclub feierte das zusammen mit dem Label, Poppy Ackroyd, Piano Interrupted, Ricardo Donoso und Field Rotation mit ihrem kleinen Festival MusikZeit.
    → Design, Illustration | 2015 | Jazzclub Leipzig
  • Trio.Diktion »Hotel Savoy«

    "Das Werk versprüht eine angenehme und frische Romantik, die Lust macht auf lange Sommernächte und zum Träumen einlädt. Acht Titel, darunter veträumte wie »Ein verlorener Romantiker« oder klassisch-programmatische wie »Des Waldes nächtlich tiefe Ruh‘«, lassen das Album fast wie eine Erzählung mit Spannungsbogen wirken, die leider nach nur etwas mehr als 30 Minuten viel zu früh ihr Ende findet", schreibt die JazzZeitung. Auf Reisen sein, fremde Orte sehen, fremde Sprachen hören, sich dem Moment hingeben und verweilen… und am Ende bleibt die Erinnerung: Orte werden zur Collage, ein Eindruck von Wärme und Harmonie bleibt zurück.
    → Design & Art Direction in Kooperation mit Sebastian Häger (Artwork) | 2015 | Trio.Diktion
  • 38. Leipziger Jazztage

    Fernweh und Heimweh, ob in der Heimat oder draußen in der weiten Welt, ob auf Tour auf der Bühne, oder im Studio zuhause… home is where your heart is, wie man so schön sagt. Und der Sound of Heimat is a heartbeat, wird in Megaher(t)z gemessen und kommt von Herzen. So oder so: Der Jazzclub Leipzig hat das Herz am rechten Fleck und die Leipziger Jazztage fühlen dem Zeitgeist des Jazz den Puls — dieses Jahr mit John Scofield, Avishai Cohen, Hauschka, Mark Guiliana und vielen anderen vom 11. bis 20. September in Leipzig.
    → Design & Art Direction | 2014 | Jazzclub Leipzig
  • MusikZeit 2014

    Die MusikZeit blickt nach Griechenland, besser gesagt auf deutsch-griechische Projekte im Jazz. Das Motto: »Faust & Helena«, das Motiv: Faust & Helena… beim Tanz! Und auf der Bühne: Günter Baby Sommer, Athina Kontou und ddAa.
    → Design, Illustration | 2014 | Jazzclub Leipzig
  • studio Hartensteiner

    Something old, something new, something borrowed, something blue… Ich hatte die große Freude, in den letzten Monaten die Corporate Identity von studio Hartensteiner, einem multidisziplinären Designstudio aus Leipzig, in Form zu bringen. Neben diesem ersten Eindruck hier gibt es mehr Informationen zum Studio auf der neuen Website: www.hartensteiner.com
    → Branding, Claim, Corporate Identity, Corporate Design | 2013 | studio Hartensteiner
  • 37. Leipziger Jazztage

    »Siggi und der gelbe Hai«
    → Design & Art Direction | 2013 | Jazzclub Leipzig | Festivalmotiv in Kooperation mit Emmelie Unger / Kunstdurst Agentur (Kostümdesign) und Susann Jehnichen Photography (Fotografie) | Fotos Außenwerbung © Susann Jehnichen Photography
  • MusikZeit 2013

    Die MusikZeit bleibt auf Linie: Gestalterisch wird die Motivreihe fortgesetzt, inhaltlich geht’s über die Grenzen nach Norden — mit Blick auf die norwegische Jazz-Szene. Unter dem Motto »Nordic Walking« lädt der Jazzclub Leipzig in diesem Jahr Karl Ivar Refseth, Eivind Aarset & Jan Bang und Kristoffer Lo dazu ein, Fernweh zu verbreiten… Fernweh nach neuen musikalischen Gefilden hat offenbar auch der Pinguin, der sich von seinem Stückchen Treibeis auf der Südhalbkugel — flugunfähig wie der Vogel eben ist — zu Fuß auf den Weg gen Norden macht… auch ’ne Art Nordic Walking.
    → Design, Illustration | 2013 | Jazzclub Leipzig
  • Martin Joyeux

    Es gab eine Zeit, da trug nur der Adel Gewänder aus Samt — dieser Stoff der Könige lag im Barock im Trend und erlebt dieser Tage seine Renaissance — Barock'n'Roll! Martin Joyeux trägt die Idee dieser längst vergangenen Epoche voller Glanz und Prunk ins Hier und Jetzt für den Lebemann von heute. Die fein gearbeiteten Kreationen aus Samt und Seide sind eine Hommage an den Barock und eine Ode an die Freude — von hand gefertigt in Berlin. Ganz im Stil dieser Zeit formen die Initialen des Markennamens ein Monogramm, das zur Krone stilisiert ist und auf einem samtenen Kissen liegt – ein hoheitliches Zeichen für eine königliche Kundschaft… (Bilder folgen)
    → Branding, Grafikdesign | 2013 | Martin Joyeux
  • MusikZeit 2012

    Der Begriff 'MusikZeit' ist eine bedeutungsschwangere Zusammensetzung zweier Wörter. Sofort ergeben sich gedankliche Bilder. Idee für den illustrativen Stil ist deshalb die Verbildlichung des Wortsinns, d.h. der Begriff wird dekonstruiert und als Verständnis von Tonfolge im zeitlichen Verlauf neu interpretiert: Grundlage für den grafischen Ansatz ist demnach die visuelle Darstellung des Leistungsspektrums eines Signals – das (Schall-)Spektrogramm. Das so entstandene Linienkonstrukt lässt Spielraum für Interpretation. Die Wellenlinien suggerieren eine zeitliche Abfolge (Frequenz) von Impulsen (Impulsfolgeperiode) und können im übertragenen Sinn auf die Entwicklung oder Fortführung einer Sache deuten. So heißt es in der Projektbeschreibung: »Die Konzertreihe zeigt musikalische Entwicklungen und […] Künstler […], die […] jazzmusikalische Entwicklungen provoziert bzw. fortgeführt haben«, also Wellen schlagen. Doch wirklich interessant wird es durch die Tatsache, dass vordergründig ein Künstler in zwei oder mehr verschiedenen Formationen präsentiert wird — von zwei Seiten des Motivs kommende Wellenlinien formen in dessen Zentrum ein Linienkonstrukt. Der Fokus auf einen einzelnen Künstler wird dabei grafisch durch die Konzentration auf ein einzelnes, thematisch passendes, Instrument dargestellt.
    → Design, Illustration | 2012 | Jazzclub Leipzig
  • Wo Film Theater macht und Design Jazz tanzt…

    Ein gemeinsamer Flyer wirbt für fünf Leipziger Festivals, die jedes Jahr im Herbst stattfinden. Das Motiv zeigt eine Art Galionsfigur – eine ironisierte, überspitzte Darstellung eines vermeintlich typischen Festival-/ Partygängers, der Hedonist und Dadaist gleichermaßen ist. In marktschreierischer Manier irritiert die merkwürdige Headline anfangs. Aber der Aufmerksamkeit erst einmal sicher weckt sie dann doch Interesse. Eine Besonderheit: Dank der außergewöhnlichen Falzart wird der Flyer zum Plakat und erhält zusätzlichen Nutzen.
    → Design | 2012 | Interessengemeinschaft Leipziger Herbstfestivals
  • Strategische Narration für das InterInstitut

    Dieses Buch dokumentiert ein Kommunikationsprojekt an der Universität der Künste (UdK) Berlin im Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Die Projektgruppe »Lorem Ipsum« untersucht unter anderem Strukturen, Prozesse, Selbst- und Fremdbild des InterInstitut – ein An-Institut der UdK –, bietet Optionen zur Optimierung dieser und zeigt Möglichkeiten auf, wie aus vorhandenem Potenzial geschöpft werden kann. Die Gestaltung greift diese Haltung auf: Ein einfaches Layout schafft den Rahmen und hilft dem Leser, sich zu orientieren. Doch immer wieder bricht die Gestaltung einzelner Seiten mit diesem Rahmen, um die Komplexität des Themas zu verdeutlichen und zu zeigen, dass es nicht diesen einen Lösungsweg gibt. Skizzenhafte Informationsgrafiken lassen Raum für Weiterentwicklung und vermitteln dadurch: Die hier erdachte Strategie ist nur Möglichkeit.
    → Editorial Design, Informationsgrafik | 2012 | »Lorem Ipsum« (Universität der Künste Berlin) | Paula Schuster, Theresa Pajuelo, Alexej Bormatenkow, Peter Wagner, Tobias Reisch, Robert Eckstein
  • Jazzkalender

    Der Jazzkalender ist ein Faltblatt mit Veranstaltungshinweisen für Jazz und andere Musik in Leipzig und Umland. Er erscheint monatlich in einer Auflage von 10.000 Exemplaren und liegt zur kostenfreien Mitnahme in vielen Leipziger Clubs, Cafés, Kultur- und Tourismuseinrichtungen aus. Klare Linien, ein kalendarisch strukturierter Aufbau und die Reduktion auf das Wesentliche stellen den Charakter heraus und unterstützen die Leserführung. Das immer wechselnde Titelfoto zeigt dabei Live- oder Studioaufnahmen eines Musikers oder einer Musikerin in Bewegung: Denn Bewegung suggeriert zeitliche Folge und so wird die Momentaufnahme zum stilistischen Mittel einer Publikation, die auch nichts anderes ist als eine Momentaufnahme. Die Dachmarke setzt sich dabei in zentraler Position gekonnt in Szene und tritt mit den Musizierenden in Interaktion.
    → Gestaltung/Layout | seit 2011 | Jazzclub Leipzig | Online-Ausgabe
  • Jazzclub Leipzig

    Die Neuentwicklung der visuellen Identität umfasste neben der Gestaltung einer komplett neuen Markenwelt (Dachmarkenstrategie) auch die Entwicklung einer eigenen Bildsprache. Jedes Projekt hat seine eigene illustrative Stilrichtung. Die Dachmarke ist dabei das wichtigste Element: Als universelle Signatur auf allen Kommunikationsmitteln ist sie ein Versprechen, Garant für Qualität, Träger der Identität, und vereint die verschiedenen Projekte. Dank ihrer prägnanten, reduzierten Form und deren hohen Wiedererkennungswertes wird die illustrative Vielfalt erst möglich. Die Dachmarke zeigt den Buchstaben Z mit einem Überstrich, der Anspielung auf das diakritische Zeichen Makron, die Abbreviatur in der Musiknotation und den Längestrich über einer Konsonantenverdoppelung, wie er in der Kurrentschrift Verwendung fand, ist. Dieses Sonderzeichen findet sich in allen Wortmarken wieder und wird so zum Kern des neuen Erscheinungsbildes – »Alles aus einem Guss« war das Ziel und »Alles aus einem Guss« ist es geworden. Doch es ist mehr als bloßer Buchstabe: Es ist eine Idee, ein Symbol, das Spielraum für Interpretation lässt. Und es ist Haltung: Play your own thing!
    → Visuelle Identität | 2011 | Jazzclub Leipzig